Aktuell
Letzte Meldungen
Familientag in Schwarzenbek
Familientag in Schwarzenbek und der Blaue Weihnachtsmann ist mit dabei.[mehr]
arte tv berichtet über die Rechte der Väter
Anfang März 2013, bei Sturm und Regen hat die Redakteurin E. Scherrer in Hamburg Väter zu ihren Rechten befragt.[mehr]
Gewaltschutz auch für Männer?
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend berichtet im Bereich der Gleichstellung über das bundesweite Hilfstelefon "Gewalt gegen Frauen". Dabei sind Männer häufiger Opfer von Gewalt. Wo ist deren...[mehr]
KiMiss Studie der Uni Tübingen
Die KiMiss Studie hat erste Ergebnisse zu der Lebenssituation der meisten Trennungsväter untersucht. Dabei wurde das Ausmaß das Getrenntleben im Rahmen der Trennung zu ihren Kindern vor dem Hintergrund einer...[mehr]
arte besucht den Blauen Weinachtsmann
Am Freitag, dem 08.03.2013 und am Samstag war eine Redakteurin mit Kameramann des Senders arte bei mir zu Besuch. Warum ist der Weihnachtsmann blau und was hat das mit dem Kindschaftsrecht zu tun? Fragen, die ich nur schwer...[mehr]
Ich bin dann mal bei airbus
Bei airbus werden nicht nur Flugzeuge gebaut. Unter dem Motto "the art of leadership" trafen sich leitende Mitarbeiter von airbus und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen.[mehr]
Wirkt sofort .. AKTIVOLI 2013
Unter dem Motto: "Wirkt sofort!" fand am 03. Februar 2013 die AKTIVOLI Freiwilligenbörse statt. Und die Wirkung erfolgte sofort.[mehr]
News
Familiengericht Berlin Brandenburg kapituliert vor dem Gesetz
Was soll das heißen? "Allgemein möchte ich darauf hinweisen, dass in Konflikten der von ihnen geschilderten Art auch ein Gericht an seine Grenzen stößt."

Douglas Wolfsperger, Regieseur des Dokumentarfilms "Der entsorgte Vater" während seiner Fahrt zu seinem Kind. Er mußte Abschied nehmen von seinem Kind.
Der Präsident des Amtsgericht Tempelhof Kunz räumt das Ende des Rechtstaats ein. Als Antwort auf den offenen Brief von Douglas Wolfsperger -siehe Anhang- schreibt er: "Allgemein möchte ich darauf hinweisen, dass in Konflikten der von ihnen geschilderten Art auch ein Gericht an seine Grenzen stößt. Die im persönlichen Bereich angesiedelten Probleme lassen sich mit rechtlichen Mitteln oft nur unzureichend erfassen und bewerten."
Das Richter nicht unfehlbar sind ist bekannt und auch menschlich. Das sie aber offenbar widerrechtlich handeln und dies auch noch schützen wollen, dass ist eine Unverschämtheit. Nicht ohne Grund ist Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bereits zehn mal in Familiensachen verurteilt worden. DER SPIEGEL 42/2010
Viele Väter klagen darüber, dass sie vor Gericht gar keine Chance gehabt hätten. Die Ausgrenzung der Väter hat bereits System. Aber gerade dieses polarisierende Verhalten der Gerichte verschärft den Konflikt. Diese Verhalten kann aber nur als vorsätzlich bezeichnet werden und nicht als fehlbar.
Die Klagen der Väter über willkürliche familienrechtliche Entscheidungen sind ja sehr umfangreich. Zu erwarten, dass die Väter dies dann einfach hinnehmen ist einfach nur noch unverschämt. "Daher ist jeder Beteiligte auch gefordert, das Ergebnis eines gerichtlichen Verfahrens zu akzeptieren und mit der dadurch geschaffenen Situation seinen Frieden zu schließen." Zitat Dr. Kunz
